Am nächsten Morgen war die Wolkendecke, die am Abend vorher verschwunden war, immer noch fort. Die Landschaft nördlich von Joseph sah sehr schön aus im Sonnenschein.
Ich startete also auf meinen langen Umweg nach Westen, Süden und Osten um den Hells Canyon Nationalen Park herum. Ich fuhr durch Halfway, Oregon – so genannt, weil es genau in der die Hälfte zwischen den Gemeinden Pine und Cornucopia liegt. In den 1990 er Jahren machte Halfway ein Geschäft mit Halfway.com um den Ort Halfway.com zu nennen. Doch bald darnach war das storniert und heute kennt man den Ort wieder als Halfway.
Endlich kam ich an der südlichen Spitze vom Hells Canyon an. Ich fuhr zum Aussichtspunkt über der Schlucht, ungefähr 24 km in den Park hinein. Nach cirka 13 km führte die Strasse in einen schattigen Wald und war mit Schnee und Eis gepackt und unpassierbar. Es wurde spät und ich fand einen Campingplatz nahe einer Waldzugangsstrasse. Ein Reh beobachtete mich, als ich mein Zelt aufbaute. Sie konnte sich nicht erklären was ich tat und schaute mich schräg an, lief in die Büsche und kam zurück, um wieder zu sehen, was da passierte. Es war als ob ich einen Hund dabei hätte.
Ich habe meine Künste in Feuer machen sehr verbessert, seit ich Justin beobachtete. Dies ist bis jetzt das Beste. Hier ist mein Aufbau:
Bitte sehen Sie die wichtige Zeltplane über dem Baumstamm. So bekommt man keine nassen Unterhosen. Ich fand auch dass kochen über einem Feuer sehr schwierig ist. Ein kleiner Campingkocher ist billig, zuverlässig und einfach zu gebrauchen.
Übersetzung von: Irmgard Castleberry